Willy Jaeckel
Maler und Grafiker
Geb. 10.2.1888 in Breslau
Gest. 30.1.1944 in Berlin

1933 Entlassung und Wiedereinstellung auf Drängen der Studenten. 1937 Einbeziehung von Werken in die Ausstellung Entartete Kunst, Entfernung seiner Bilder und Graphiken aus öffentlichen Sammlungen. 1943 Zerstörung des Ateliers in der Kunstschule. 1944 am 30. Januar Ausbombung des Hauses – Jaeckel kommt mit anderen Bewohnern im Luftschutzkeller um.
Literatur:
Willy Jaeckel, Gemälde, Pastelle, Graphik, Ausst. Kat. Ostdeutsche Galerie Regensburg 1975
Willy Jaeckel. Das druckgraphische Werk bearbeitet von Ingrid Stilianow-Nedo, hrsg. v. Museum Ostdeutsche Galerie Regensburg 1987
Quelle:
Verfemt – Vergessen – Wiederentdeckt. Kunst expressiver Gegenständlichkeit aus der Sammlung Gerhard Schneider; [anlässlich der Ausstellung Verfemt, Vergessen, Wiederentdeckt. Kunst expressiver Gegenständlichkeit aus der Sammlung Gerhard Schneider, Kunstverein Südsauerland Olpe 4.7.-8.8.1999/23.7.- 20.8.2000); Museum Baden, Solingen-Gräfrath (21.11.1999-21.3.2000)] hrsg. Von Rolf Jessewitsch und Gerhard Schneider. Köln: Wienand 1999. ISBN 3-87909-665-1, S. 446
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